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Wie man einen Holzofen richtig heizt

Eine Ofenheizung ist billig, umweltfreundlich und der Anblick eines lodernden Feuers kann für die richtige Atmosphäre zu Hause sorgen. Aber es ist wichtig, dass man weiß, wie man richtig heizt.

Es gibt einige Grundsätze, die Sie beachten sollten. Wenn Sie alle Regeln befolgen, wird Ihnen Ihr Ofen viele Jahre lang gute Dienste leisten. Wenn Sie das Gerät nicht richtig benutzen, kann es sogar irreversibel beschädigt werden.

Richtiges Heizen in einem Holzofen ist nicht nur für die Effizienz, sondern auch für den sicheren Betrieb entscheidend.



Hier sind einige Tipps:


1. Die Vorbereitung des Ofens:

Bevor Sie mit dem Heizen beginnen, vergewissern Sie sich, dass der Ofen sauber und frei von Hindernissen ist. Entfernen Sie Asche und Rückstände vom vorherigen Heizen. Reinigen Sie ggf. geschwärztes Glas.

Öffnen Sie alle Lufteinlässe. Das Feuer braucht Sauerstoff, um richtig zu brennen.

Öffnen Sie die Rauchgasklappe.


2. Vorbereitung des Brennstoffs:

Verwenden Sie trockenes, hartes Holz, das mindestens ein Jahr lang gelagert wurde, um den Feuchtigkeitsgehalt so gering wie möglich zu halten. Nasses Holz schadet mehr als es nützt.

Nasses Holz brennt schlecht und erzeugt außerdem mehr Verbrennungsgase, die sich auf der Scheibe oder im Schornstein absetzen.

Harthölzer - Buche, Eiche, Hainbuche - haben eine größere Haltbarkeit und damit einen höheren Heizwert.

Weichhölzer - Fichte, Kiefer, Birke - brennen schneller.

Es ist ideal, Weich- und Hartholz zu kombinieren.

Für die Lagerung des Holzes muss ein geeigneter, belüfteter Unterstand vorhanden sein, und es darf nicht auf das Holz regnen.

Heizholz sollte einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 20 % haben.


3. Die richtige Art und Weise, das Feuer anzuzünden:

Dicke Holzscheite nach unten, dünnere nach oben legen. Legen Sie die Holzscheite so in den Kamin, dass eine Lücke zwischen ihnen entsteht. Stapeln Sie die Holzscheite in großen Kaminen quer und in schmalen Kaminen längs. Legen Sie nur so viel Holz ein, wie in der Anleitung Ihres Kaminofens angegeben ist.

Legen Sie das Anzündmodul nur auf die gestapelten Holzscheite. Das heißt, die kleineren Tannenholzscheite, zwischen die Sie das Anzündholz aus Holzwolle legen, und weitere Tannenholzscheite darauf legen. Dann zünden Sie es einfach an und fertig.

Das Holz brennt allmählich von oben nach unten, genau wie beim Anzünden einer Kerze.

Dieser Vorgang dauert länger, ist kontrollierter und vor allem deutlich rauchärmer als das Anzünden von unten. Bei dieser Methode strömen die entstehenden Gase durch die Flammen des Feuers und brennen so vollständig aus. Nach einigen Minuten ist der Rauch aus dem Schornstein nicht mehr sichtbar, sondern nur noch eine Dampfwolke. Sollte dies nicht der Fall sein, ist es an der Zeit, einen Schornsteinfeger zu rufen.


ACHTUNG: Die Luft- oder Schornsteinklappe darf nicht geschlossen oder zugedreht werden, während das Feuer brennt. Dies würde zu erhöhter Ruß- und Teerbildung und Ablagerungen in der Abgaskammer, auf der Kaminscheibe, in den Abgasrohren und im Schornstein führen.


4. Falten:

Der beste Zeitpunkt zum Nachlegen ist, wenn sich nur noch heiße Kohlen auf dem Boden des Ofens befinden. Wenn Sie neues Holz direkt in das Feuer legen, dringt Rauch in den Raum, und das wollen Sie nicht.

- Stellen Sie die Luftzufuhr so ein, dass der Rauch durch den Schornstein nach oben zieht.

- Schließen Sie den Sekundärlufteinlass.

- Öffnen Sie langsam die Tür - der Druck gleicht sich aus und mehr Luft strömt in den Kamin.

- Legen Sie Holz auf die heißen Kohlen.

- Schließen Sie die Tür und öffnen Sie die Lufteinlässe, damit sich das neue Holz entzünden kann.

- Fügen Sie die optimale Holzmenge hinzu, um ein Erlöschen der Flammen zu vermeiden.

Wenn die Glut erloschen ist, schließen Sie die Klappen, damit die angestaute Wärme nicht ungenutzt entweicht.


5. Vermeiden Sie Überhitzung:

Überladen Sie den Kamin nicht mit zu viel Holz auf einmal. Eine Überhitzung kann zu einer Überhitzung führen und gefährlich für den Ofen und die Umgebung sein.


6. Überwachen Sie den Umzug:

Vergewissern Sie sich, dass der Ofen einen guten Zug hat. Wenn sich im Raum Rauch ansammelt, kann dies auf ein Problem mit dem Schornsteinzug hindeuten. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen Schornsteinfeger.


7. Sicherheitsmaßnahmen:

Verlassen Sie den Kaminofen nie, wenn Sie heizen.
Vergewissern Sie sich, dass er mit einer geeigneten Absperrung versehen ist, wenn sich kleine Kinder oder Haustiere im Haus befinden.


8. Geruch aus dem Ofen

Es kommt häufig vor, dass Sie einen unangenehmen Geruch wahrnehmen, wenn Sie Ihren neuen Ofen zum ersten Mal aufheizen. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge. Der Ofen ist mit einem Schutzlack versehen, der beim ersten Anzünden des Feuers verbrannt wird. Der Geruch verschwindet in kürzester Zeit.

Die andere Möglichkeit ist eine schlechte Anzündung. Das kann daran liegen, dass Sie nicht trockenes Holz verbrennen, der Abstand zwischen den Holzschichten zu gering ist und die Luft nicht richtig zwischen ihnen zirkulieren kann. Für den Anfang ist es immer ideal, weicheres Holz in den Ofen zu legen, da es schneller brennt.


Wenn Sie diese Schritte befolgen, erhalten Sie einen gut gefüllten Ofen, der für wohlige Wärme und Komfort sorgt.








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