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Konstruktion des Grills

Auch für den Bau einer Gartenfeuerstelle oder eines Grills gibt es eigene Regeln und wichtige Verfahren. Ohne sie könnten die Witterungsbedingungen, insbesondere Wasser und Frost, das Aussehen und die Funktionalität der Konstruktion beeinträchtigen.



Grundlagen

Für einen stabilen Gartengrill oder eine Feuerstelle ist es ratsam, ein Loch in frostsicherer Tiefe auszuheben (je nach Gebiet ca. 60-80 cm), es mit Kies (als Drainage) zu füllen und die Bodenplatte oder den Fundamentrahmen darauf zu betonieren. Es ist wichtig, dass kein Wasser in dem Bereich verbleibt. Wenn dies unterschätzt wird, kann der Frost das gesamte Gebäude verschieben und beschädigen.


Wir bauen die Wand entweder direkt auf die Betonplatte oder den Rahmen, oder wir verlegen eine Isolierung ähnlich wie beim Bau eines Hauses. Letztere Option eignet sich besonders für Kamine und Grills unter dem Dach, damit die zugemauerten Teile keine Feuchtigkeit aus dem Fundament aufnehmen.

Die ausreichenden Innenmaße eines normalen massiven Gartenkamins sind 70x50x50 cm (Breite, Tiefe, Höhe).


Welche Ziegel sollen verwendet werden?

Für Feuerstellen und Grills im Freien werden in der Regel keine gewöhnlichen gebrannten Ziegel verwendet (weil sie Poren haben, in die Wasser eindringen kann und die beim Gefrieren reißen), sondern glatte, nicht saugfähige, frostbeständige so genannte Vormauerziegel. Auch Kalksandsteine sind geeignet.


Wenn wir weiße Kalksandsteine verwenden (damit es schön aussieht), müssen wir die Teile, die mit hohen Temperaturen in Berührung kommen, mit Schamottesteinen auskleiden; weiße Steine würden unter der Hitze zerbröckeln. Eine gute Lösung ist es auch, alle Steine zu halbieren und innen Schamottesteine und außen weiße Steine zu verwenden. Dies gilt im Allgemeinen auch für Verblendsteine.

Die Schamottesteine können auch zum Abdecken von Betonteilen des Gebäudes verwendet werden, die mit Hitze in Berührung kommen könnten; normaler Beton hält normalerweise hohen Temperaturen nicht stand.

Für die Verbindung von Schamottesteinen wird in der Regel kein gewöhnlicher Mörtel verwendet, sondern eine spezielle Schamottemischung, die als lose Mischung verkauft und mit Wasser verdünnt wird.

Für die Verfugung verwenden wir einen Fugenmörtel, der nach dem Glätten eine glatte, gleichmäßige Oberfläche bildet; wir achten darauf, dass die Verfugung präzise erfolgt, es darf kein Wasser in das Gebäude eindringen.



Gitterroste und andere Ausrüstung

An die Rillen für die Platzierung des oder der Roste denken wir schon beim Mauern, denn es wäre sehr mühsam, sie nachträglich einzubauen, vor allem, wenn wir Löcher in den Kamin oder Grill bohren müssen. Die Rillen lassen sich am einfachsten mit vorstehenden Steinen herstellen. Ebenso müssen wir Scharniere und Haken vorsehen.




Stellen Sie den Grillrost und insbesondere die Grillroste nicht zu niedrig auf, um unnatürliches Bücken beim Arbeiten zu vermeiden.



Vergessen Sie beim Bau des Grills nicht auf eine ausreichend große Ablagefläche.

Auch ein Gartenkamin muss einen Zug haben, damit die Rauchgase nicht durch den offenen Teil entweichen. Für eine normal große Feuerstelle liegt die optimale Höhe des Schornsteins bei etwa 2,5 m über dem Boden; je größer die Feuerstelle, desto höher der Schornstein.

Schließen Sie den Schornstein eines massiven Gartengrills immer mit einem Baldachin ab, damit der Regen den Schmutz nicht direkt auf den Grillrost spült.

Wir bauen Gartenkamine in der Regel nicht für einen einzigen Zweck, d. h. nur um ein loderndes Feuer zu betrachten oder um sich warm zu halten. Wir fügen immer Rillen zum Einsetzen von Grillrosten oder Halterungen für Grillnadeln hinzu.

Besser ist es, wenn sowohl der Kamin als auch der Grill einen Rost als Feuerraum haben, durch den die Asche in den Aschenbecher fallen kann. In unserem Shop bieten wir ein komplettes Set aus Aschenbecher mit Rahmen und Rost an. Dies trägt zu einer besseren Verbrennung und einem sauberen Betrieb bei.

In unmittelbarer Nähe einer festen Gartenfeuerstelle, vor allem aber eines Grills, muss der Boden gepflastert oder anderweitig befestigt werden. Rasen oder Sand reichen nicht aus - da wir bei der Benutzung viel trampeln und der Rasen zu einem schlammigen Terrain wird und der Sand Unebenheiten verursachen würde.



Welches Holz zum Heizen verwendet werden soll

Apfel-, Kirsch-, Pflaumen-
oder Erlenholz beispielsweise eignet sich für die Verbrennung im Kamin, weil es langsamer brennt als Nadelholz.


Das im Kamin verbrannte Holz darf nicht riechen und keine heiße Glut ausstoßen. Es muss daher optimal trocken sein.

Am Gartenkamin sieht es stilvoll aus, wenn man natürlich getrocknetes Holz hinzufügt, das in der Regel draußen unter einem Schutzdach liegt.

Weichholz trocknet auf natürliche Weise in etwa einem Jahr, Hartholz in bis zu drei Jahren. Nach den Erfahrungen der Häuslebauer ist es jedoch klar, dass Laubholz bis zu fünf Jahre braucht, um echte "Kaminqualitäten" zu erreichen.

Wenn wir das rohe gespaltene Holz zum Trocknen in Spalten oder Stapeln aufschichten, dürfen wir niemals das gesamte Holz mit Kunststoff bedecken. Verdunstetes Wasser schlägt sich auf dem Kunststoff nieder und fließt in das Holz zurück. Die Luft muss während des gesamten Trocknungsvorgangs frei durch das Bündel oder den Stapel strömen.





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